Disassociative

Juni 3, 2009

Neulich beim Händewaschen in einer fremden Stadt fiel mir plötzlich ein: Mensch Hanna, Du hast ja noch Deinen blog! Als ob er nicht mehr existiert hätte in meinem Kopf… Und in der Tat hab ich ihn wohl einfach vergessen. Hm, ja, das passiert mir aber jedes Jahr, wenn es draußen wärmer wird, wenn ich viel zu tun habe oder sehr viele Dinge schöne Dinge mache. Oder wenn alles zusammen eintrifft und ich keine Gedanken an das Internet verschwende und eben meinen blog vergesse. Das ist aber ein schönes Zeichen, sag ich Euch. Am meisten schrieb ich wohl, wenn ich sehr verloren und unglücklich war, in meinem Leben. Ob Heft, digitales Tagebuch oder Blog. Und auch wenn diese Seiten keine schwerwiegenden persönlichen Inhalte mehr haben, geht das alles wohl einher und Hanna schwebt strahlend momentan umher und ist heute einfach ihrem Platz im Internet was schuldig. Ja, es tut mir leid, hannasblog. Manchmal ist es aber einfach verdammt schön, das Leben. Das Leben da draußen.

Leider gibt es zu diesem fantastischen Lied keine ebenso fantastischen Visuals. Aber könnt ihr einfach die Augen schließen und zuhören? Euch vorstellen, wie es draußen dunkel und geheimnissvoll ist, ein paar Lichter funkeln, die nichts verraten, die aber wissen… wie die Bäume und die Vögel, die bereist schlafen…

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