breath how you want to breath

April 27, 2009

Da sagen die Herren von tribute to nothing erst, dass sie eine Pause einlegen (und wir wissen, was das bei den meisten Künstlern dann nach einer Zeit bedeutet…), und dann krieg ich gestern einen halben Herzinfarkt, weil ich lese, dass die am 1. Mai im headcrash spielen. Ja, was denn nun? Darf ich mich nun freuen und hoffen und so… oder ist das ein Abschiedsgig? Kleenex, Schmerz und Niedergeschlagenheit?

Das letzte Mal, als sie da waren, waren ja so wenige Leute da, dass ich direkt vorm Sänger stand – wie jeder andere im Raum auch. Ein bisschen komisch ist das schon… Denn in England sind die sooo fett, touren auch mit den ganz Großen, und das auch schon seit ein paar Jahren. Jedes Album ein Hit, jeder Hit ein Prachtexemplar und das wiederum sind die Jungs auch selbst und sowas von ehrfürchtig vor dem Publikum, entzückend schüchtern, zurückhaltend und der Musik tiefst treu und verbunden. Letztes Mal hab ich auch geweint. Aber nur ein bisschen, damit es keiner sieht.

Ja, ich kann jetzt einfach nur jedem, der in Hamburg wohnt, eines ans Herz legen: den 1. Mai dort zu verbringen, wo man ihn in meinen Augen auch verbringen sollte. Ich kann nicht mehr sagen, als: ich liebe diese Brüder, ich liebe diese Band. Ich werde da sein, ich werde laut mitsingen und vielleicht weinen. Aber nur ein bisschen.

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