thank you very much

Februar 28, 2007

mein letzter tag mit ordnung und vertrag begann heute wieder mit den kaiser chiefs. meine herren! was eine großartige neue platte! da soll bitte noch einer sagen, die briten können sich nicht gut oder sogar besser weiter entwickeln. (‚thank you very much‘, aus dem titel oben, ist übrigens auch einer der vielen anspieltipps auf der ‚yours truly, angry mob‘ platte.)

ein letztes mal in der früh den ipod rein und zum schulterblatt eilen. ein letztes mal die stiegen raufkeuchen und sich dann erst mal einen tee machen. ein letztes mal praktikantendienst und somit ein letztes mal handtücher wechseln und abends das geschirr abwaschen.

rooaaar!
abschiede sind nie schön. manche mehr, manche weniger. sagen wirs so: ich bin zuversichtlich. ich weiß was ich will und ich weiß, wo ich damit hin möchte. geduld ist hier sicher ein guter kamerad, auch wenn ich im abwartenundteetrinken nie die tour de france gefahren bin. anyway. es kommt selten was besseres nach, so sagt mann. aber neues kann so gut sein.

meine liste für die nächsten 2 wochenist schon gut gefüllt und als erstes werde ich mir nun endlich ein fahrrad zulegen – denn hier in hamburg fährt jeder rad und mit so einem vehikel kommt man hier echt schnell von a nach b.
eiegntlich auch alles kein ding, wenn ich nich, für diese sache, ungünstig wohnen würde. also, rad auf der straße stehen lassen ist nicht. sonst hat man entweder einen reifen, beide reifen oder gleich das ganze rad unfreiweillig abgegeben.
also hab ich mir nun in den sinn gesetzt, ein klapprad zu kaufen. kostet mehr als ein alter drahtesel, aber dafür kann ich ein gutes und leichtes dann jeden tag mit in die wohnung nehmen und umgehe so vielleicht die nächtliche diebesgefahr.

diverse arzttermine, wohnungsputz, stellensuche und wohnungseinrichtung werden mich in der kommenden zeit in atem halten. und ab morgen dann einfach mal eine woche ausschlafen, sam gucken und freitags im raw riot club mir die seele aus dem leib brüllen. so wies sich gehört.

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3 Responses to “thank you very much”

  1. stephani Says:

    das klingt nach ’nem guten plan.
    drücke die daumen, dass du bald ’ne neue stelle findest.

  2. Charlotte Says:

    Ich kann kaum glaube, dass du sowas zu deinen regelmässigen Pflichen als Praktikantin gehört hat? Himmel, das wird ja immer schlimmer! Klar, auch mal doofe Sachen machen, aber Praktikant = Putzhilfe? Oje. Ich drück dir die Daumen, dass du sowas bald nicht mehr machen musst 🙂


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