scream it out and scream it loud!

Dezember 12, 2006

es ist ein phänomen. denn immer, wenn ich gerade bei threadless einen humpen geld gelassen habe und die netten kleinen t-shirts ihren langen weiten weg von amerika nach deutscheland antreten, gehe ich, so will es mein innerer drang, wieder auf die seite und booom! schießen einem so richtig neue tolle motive um die augen und ohren. verdammt!

so auch dieses eine neue motiv, dass ich nicht in diesem leben bestellt hätte, aber für so gut empfand, dass es mir eine stelle in meinem blog wert war. sehr unterhaltsam. der stern! die haare! der gürtel! mein lieber scholli, kann man es treffender ausdrücken? oh my god! my board is broken – my heart too! (musik tut sich auf. ich kann es schon direkt hören: ‚… and I call you on the telephone, my heart, my sweetness, and you left me there outside, kissing killing joe.‚ oder so.)(and on this point I want to thanks threadless for borrow me this screamo-pic. hope it’s okay)

wie auch immer. ich gebe mich jetzt nicht der emo-diskussion hin, da ich meinen point of view still und ehrlich vertrete und das ganze gern und ehrlich mit mir ausmachen kann.

so. noch (m)ein senf zu einer unglaublichen sache. einer unglaublichen unverschämten tatsachen-sache.

mag man das glauben? mag man diese eine sache glauben? da kommen diese großartigen jungs nach europa, um ihren glimpfen zu zupfen und unsere körper in se first row vibrieren zu lassen – und spielen überall, nur nicht wo ich bin! jaja, da muss ich jetzt mal egoistisch sein. haha! sehr wohl! was soll der scheiß? sie spielen in der weißwurststadt, in der großen grauen hauptstadt-stadt, sie spielen in der die-haben-die-schönste-oper-stadt, dann noch in der kölle-stadt und obendrein noch in meiner ex-stadt (aber immerhin im gasometer, was zwar groß und schön ist, aber kuscheligkeit und guten sound nicht zulässt). what the fuck – frag ich sie! sie da draußen! immerhin waren alleine im letzten halben jahr jede mini-indie-kapelle hier in hamburg und jede band, die sonst auch an jedem kleinen bauernhof in ganz europa aufgegeigt haben. und nun das!

mein herz blutet. aber ich werde warten, bis kele (roar!) auch hier seine zelte aufschlägt – und sonst einfach den ICE nach berlin buchen. wenn die kartoffel nicht zum hauptgang kommt, muss der hauptgang eben zu kartoffel fahren. und hey: ich liebe kartoffeln.

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6 Responses to “scream it out and scream it loud!”

  1. Trixi Says:

    Sag ich doch, so ein Scheiß!

  2. kathy Says:

    komm her, wir fahren zusammen nach köln.

  3. Trixi Says:

    Köln, daran hab ich auch gerade gedacht! Ich weiß auch schon, wen ich deswegen mal anquatsche… 🙂

  4. hannasblog Says:

    kässy, wenn geld und zeit: abgemacht!
    ist ja erst im mai und da ist ja schon wieder (hoffentlich) pulloverzeit. also nochn fettes stück hin…
    aber dann! dann cruisen wir nach cologne!

  5. chris Says:

    also ich lass blogpartie jetzt ma aus. man muss auch wissen wann man mal nicht aufn konzert fährt. so gut dass ich denen hinterherfahr find ich die jetzt nicht. aber viel spass wünsche ich und schreib einen bericht hierhin

  6. hannasblog Says:

    sind auf meiner to-see list ganz weit oben. ey, und nach köln wollt ich schon immer mal. 😉


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