heast, wo mochstn do für an schas?

Dezember 11, 2006

das ist betrug! verdammte scheiße! last.fm ist der letzte hühnerposten! was meinen sie, warum ich bitte die ganze zeit den iscrobbler laufen hab und schön alle lieder geordnet und benannt hab? damit dann so ein schaklawak am ende auf meiner liste steht? ey, soooon hals! von wegen, der zählt alles und das dann korrekt mit. pustekuchen!

letzte woche hab ich am meisten olli schulz gehört? wtf? das ich nicht lache. und von den puppini sisters hab ich einmal die platte durchgehört. nicht mehr, nicht weniger. aber sich mehr alexisonfire und weniger odgens. aaarrghhhh. aber das besteste ist wohl mein meist gespielter song: ‚Jeanne cherhal & jacques higelinJe voudrais dormir. schöner song, bringt mich aber echt auf glühende 100. weil einfach keine 10 mal hier im büro gehört.
anyway.

nach aktuellen hannaschen rechnungen ist nächte woche schon der 19 = firmenweihnachtsfeier = glühende birne und heiße ohren. und das ab 13 uhr. aber noch mehr freude kommt bei der tatsache auf, dass die zeit fliegt und ich schon übernächsten samstag im kärnterlande lande (unbelieveable! das war alles so weit weg!), um dann um halb eins von einem langersehnten schwarzen fiat punto abgeholt zu werden. und dann mit 100ps ruckizucki nach karnburg und erst mal schön eiernockerl mit essiggurken essen.

auch wenn ich hier endlich ruhig und glücklich bin und mich keinen patrioten schimpfen kann, liebe ich meine heimat. also, meinen geburtsort. ein wunderschönes fleckchen natur, mit hohen bergen und tiefen seen. mit schipisten und wanderwegen, unberührten laufstrecken und spazierwege, wohin man auch kommt. und italien ums eck (tarvis, den diesen markt mit den fiesen lederjacken und netten kleinen trattorien, in denen man nach pasta oder gnocchi dann einen echten italienischen cafè bestellt. und zwar pronto).

da muss man dann schon mal der kärntner kultur fröhnen, kaasnudeln bestellen, an jedem satzende ein ga einbauen und auf die frage, ob man es denn schön in hamburg hatte, ein tiefes, strammes siiihaaaliiiiiich bringen. und natürlich den soundtrack meiner frühen jugend auflegen. sämtliche oasis b-seiten (my sistes lover e.g.), the ataris (I.O.U. galaxy – must!!) und dann noch ein kräftiges beatbrats stück (R.I.P.) und schon sitze ich wieder in meiner roten karre (mit meinen roten haren), lass mir den wind um die nase wehen und hab ein gefühl im bauch, das man wohl in der zeit hat, in der man das erste mal denkt, das man unabhängig ist.

in diesem sinne: seas da hund! und mama: stell schon mal den grießschmarren ins rohr.

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14 Responses to “heast, wo mochstn do für an schas?”


  1. Heimatverbunden!
    Olli Schulz der neue Mike Krüger? Nein, jetzt mal im Horst Ernst: „Brichst du mir das Herz, dann brech ich dir die Beine“ ist immer noch ganz vorn dabei in meiner: „Die besten Alben-Titel aller Zeiten“. 😉
    Aber das macht LastFM bei mir auch oft, die Statistik verfälschen und so. Lug und Betrug, Sodom und Pantera Gomorrha eben.
    Ja, nach Hause fahren werde ich auch, sind ja nur 10km. 😦
    Ich muss mal wieder hier raus! It´s hard to live in the City!

  2. hannasblog Says:

    oh, ja, ein großartiger albumtitel! ich verwende ihn gerne, wenn meine schwester neue männer kennenlernt. ‚brichst du ihr…‘ unschlagbar treffend. danke olli!

    aber, dann sei doch froh, wenns nur 10 km sind! himmel, was hab ich planen und zahlen müssen! aber das gerne.

    findets du? ich bin ein grossstadtmädchen und suche mir hier immer neue ecke, andere orte und ausflüchte. aber raus – raus muss jeder mal. haste recht.


  3. Die Sache ist…ich wohne in Siegen, nicht unbedingt der Nabel der Welt….aber immerhin nur 45 Minuten von Köln entfernt. Vielleicht hätte ich schreiben sollen: „It´s hard to live in THIS City“?! 😉

    Wie reagieren die Männer dann so? Laufen sie weg (sofern sie noch können?) oder eher gelassen?

  4. hannasblog Says:

    wie? auf was sollen männer reagieren?


  5. Na hier:
    „…..oh, ja, ein großartiger albumtitel! ich verwende ihn gerne, wenn meine schwester neue männer kennenlernt. ‘brichst du ihr…’ unschlagbar treffend. danke olli!…..“

  6. hannasblog Says:

    die haben scheiß angst!
    hehehe


  7. Wahrscheinlich wird das ganze noch mit einem Nachdruck verleihenden Gesichtsausdruck unterlegt …. hehe.

  8. hannasblog Says:

    tülich! und schöööön mit dem zeigefinger auf die tischplatte klopfen!


  9. Oder aufs Knie des Herren klopfen, dann weiss er auch wos lang geht. 😉

    PS: The Kooks waren nur „okay“?

  10. hannasblog Says:

    ja, die kooks waren okay. keine euphorie meinerseits – und ich finde die bands (und vorallem den frontman) nicht sympathisch. da kann ich dann kein feuer im tanzbecken spüren.

  11. kathy Says:

    …genau das gleiche hab ich mir schon von last.fm schon soooo oft gedacht.
    pfui last.fm, pfui!


  12. Hm, Last.FM ist heute Abend auch irgendwie mehr als langsam unterwegs.
    Na ja, Feuer hätte ich sicherlich auch nicht verspürt, aber ich hab nen Akustik-Livemitschnitt und der begeistert mich doch sehr.

  13. Liza Says:

    du hast lagwagon – train vergessen!

  14. hannasblog Says:

    ich sehe. du hast mein lied bekommen 🙂


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