put your money where your mouth

November 27, 2006

die ersten 3/4 meines wochenendes waren groß bis großartig. wie gesagt, ein konzert der sonderklasse, friseurbesuch bei ursula (obwohl es dann doch etwas zu kurz geraten ist, was aber nun den vrteil mit sich bringt, dass ich morgens nicht mehr so lange zum föhnen brauche), pipifeines edelsushi mit netter begleitung im hamburger hafen und dann eine klassische rocknroll-nacht, mit tanzbein, kickern und in bettgehusche um 6 uhr morgens.

das letzte viertel ist nun eigentlich nicht erwähnenswert, da es mehr leid als sonst was aufzeigt. ich möchte mich nicht daran erinnern. okay, ich machs kurz:
– 250 euro für den schlüsseldienst (‚hoho, jogger, kinder und hunde sind immer die drei gründe, warum ich gerufen werde.‘).
– eine stunde warten auf diesen, in der wohnung der, bis dahin noch unbekannten, nachbarn, inmitten einer gigantischen puppensammlung, von der mich einzelne exemplare in größe fast überragt haben.
– die erkenntnis mitten in der nacht, dass ich plötzlich heftige halsschmerzen und wieder schnufen habe, obwohl ich sonntags. weder aus dem haus noch in den senf gegangen bin. kann man sowas von einem general wohnungsputz bekommen? ich mache mir gedanken.
– das erneute vornehmen, sich nie mehr auf etwas zu freuen, ehe es nicht unmittelbat geschieht bzw. schon geschehen ist (wie es aussieht, begannen huete doch nicht die balkonarbeiten).

jaja, blabla, ihr braucht eure stimme nicht zu erheben. ich weiß. meine pechsträhne scheint zwar seichter zu werden, aber nicht zu enden. ja, und ich weiß, dass man einfach in schlüsselangelegenheiten einfach sehr bemühen und anstrengen muss und dass man sowieso und überhaupt auf alles aufpassen muss.

und eins darf man dann auf keinen fall machen: gedanken, was man alles um diese zweihundertfünfzehn euro hätte kaufen können. immerhin hat er mir die 88 cent (machte ja 215,88 aus) dann gestrichen. ju-hu.

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2 Responses to “put your money where your mouth”


  1. Also, dass mit den Puppen ist ja schon etwas scary, isn´t it?!

  2. hannasblog Says:

    es war bitter, aber nett. sie sind sehr gastfreundlich und hilfsbereit und es war alles kein problem. dann noch ‚bauer sucht frau‘ mit der frau des hauses geguckt und dankend cola und cappucino abgelehnt.


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